Existenzgründung:    Vom Absolventen/Absolventin zum Unternehmer

Für Absolventen/innen einer Hochschule, Fachhochschule gelten die gleichen Anforderungen wie für andere Existenzgründer auch.  Meist zeichnen sie sich durch großes Fachwissen in ihrem speziellen Fachgebiet aus. Wenn nicht gerade ein betriebswirtschaftliches Studium die Grundlage geschaffen hat, reichen für gewöhnlich, die Kenntnisse aus anderen Studiengängen nicht aus, um erfolgreich eine Existenzgründung voranzutreiben.

Oftmals haben gerade Gründer aus ihren Forschungsergebnissen heraus eine besonders geniale Idee für eine Existenzgründung. Doch nicht nur die Idee ist dabei wichtig, sondern auch deren Umsetzung in betriebswirtschaftliche Abläufe und Strukturen, gibt es einen Markt für das Produkt oder Dienstleistung, wie ist das Kundenverhalten, alles Fragen, die über den Erfolg einer Existenzgründung mitentscheiden können. Durch Kunden-, Markt-, und Konkurrenzanalysen erhält man die notwendigen Informationen, die den Erfolg beschleunigen.

Besonders kapitalintensiv können sich in der Planungs-und Anfangsphase Produkte aus dem Technologiebereich entwickeln. Um die erste Zeit zu überstehen braucht der Existenzgründer einen hohen Kapitalbedarf. Deshalb ist die Finanzierung der Gründung von existenzieller Bedeutung. Ein guter Finanzplan hilft dabei den größeren Kapitalbedarf rechtzeitig zu erkennen….

Weitere Informationen vom „Absolventen zum Unternehmer“ vermitteln wir Ihnen gerne individuell in einem Coaching bzw. auf unseren Seminaren

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